Adventfeier am Samstag den 01. Dezember 2012

Da kam er wieder mal; der Samstag vor dem 1. Advent und damit der Tag der Adventfeier der Pingsjunge. 36 Gäste hatten zugesagt, 5 waren plötzlich erkrankt. Von den 20 Pingsjungen waren 18 dabei + 15 Freundinnen oder Gleichgestellte; also mal erst 63 Personen in einer wunderschön dekorierten Gaststube. Dies wurde allerseits mit viel Lob festgestellt.

Und was gab es außer Personen. Natürlich, die Frauen hatten mal wieder 13 Kuchen gebacken, ein Bäcker hatte sogar eine Eisbombe geliefert und eine Gastdame mit 85 Jahren hatte es sich nicht nehmen lassen auch einen Kuchen zu backen und zu spenden. Weiterhin kam eine Kuchenspende von der Bäckerei Lievenbruck. Herzlichen Dank. Der Kaffee wurde von der Bürgerstube gestiftet.

Ja mit so Spenden lebt es sich ganz gut. Andererseits, nur so geht’s !!!!!!!!!!!!

Und was blieb für uns aus der Kasse zu spenden. Die Getränke außer Kaffee und das Abendessen. Eine Speisekarte die selbst auf die Wünsche von Minderheiten einging. Kartoffelsalat,. diverse Schnittchen, Brötchen, Röggelchen, Käse für halven Hahn mit Zwiebel. Alles super auf Platten angerichtet und mit einem herzlichen Dankeschön von uns verspeist.

Dazu gesellten sich zeitweise unsere Haus und Hofmusiker unter der bewährten Leitung von Hofkapellmeister Josef Wittighofer, ein Stehaufmännchen und Entertainer mit seinen über 80 Jahren. Alle Achtung und herzlichen Dank. Ferner durften wir zum 3. mal Rudi Meier begrüßen. Wir durften uns an drei wunderschönen Stückchen in Kölscher Mundart, super vorgetragen, erfreuen. Wenn dä et nit kann, wäh soll et dan künne? Nach kölschem Brauch zählen wir ihn nach dem 3. Mal dann zu den Unseren . Er weiß noch nit esu richtig, ävver mer brenge em dat schon bei.

Ein weiteres Superstückchen brachte dann Hermann. Der Einfluss der Strundener Weihnachts beleuchtung in all ihren Facetten und ihr Einfluss auf die Verteilernetze der Rheinenergie. 

Ein Bringer der Spitzenklasse.

Es herrschte eine gemütliche Enge. Durch die Vereinbarung das Ganze bis 19 Uhr als geschlossene Gesellschaft durchzuführen, unterblieb auch das dauernde Gerenne. Dies wirkte sich besonders wohltuend bei den wunderschönen Beiträgen von Hermann, Rudi und den Bläsern aus. Hier waren dann auch alle Anwesenden zum Mitsingen aufgefordert. Eine schöne Sache. Die verbindenden  Worte brachte Stephan humorvoll und sorgte damit für eine bessere Strundener Atmosphäre als die „Dellbrücker Athmoshäre“ .

Was machten die Pinsjungen sonst noch. Sie sangen ein Anfangs und ein Schlusslied, halfen zwischendurch wo Not war und ließen den Alten Zeit ihre Jugenderinnerungen nachzuleben.

Beachtenswert war die Ruhe der Gäste bis gegen 18.00 Uhr. Unsere Reaktion kam prompt.

Das Schlusslied, Dankensworte an alle die geholfen hatten diesen schönen Tag zu ermöglichen und der obligatorische Hinweis auf den Spendensack.

Dann ergriff noch Heinz Paffrath das Wort und bedankte sich überschwänglich bei uns. Aber das tut auch mal gut, nachdem sich bei Manchem die Anspannung gelegt hatte.

Nachtrag:

Es wurden Alle noch gebeten sich der Restkuchen zu bemächtigen, was auch von Erfolg gekrönt war.

Nach dem Offiziellen war für einige noch lange kein Ende in Sicht. Gegen 22.00 Uhr sind wir gegangen nicht ohne den letzten Halven Hahn zu nehmen. Es verblieb noch etwas Kartoffelsalat, 4 Schnittchen und 5 Stücke Kuchen. Sauber gewirtschaftet.!!!!!!!!

Alle mit denen ich sprach sagten mir „Eine der schönsten Adventfeiern“

Seis drum, mir hats viel Freude gemacht  und ich denke, das Bleiben hat sich gelohnt.

Schön Chreßdäch un eh Jlöcksillich Neu Johr, wünschen ich üch.