Was war 2009

Wo fang ich an, wo hör ich auf. Was gibt’s wichtiges zu berichten

Diese zweite Hälfte 2009, was brachte sie für die Pingsjungen? Den normalen Ablauf?

So wie immer? Mit Treffen im Oktober?.

Ja wie immer. Dann, so lange nicht gesehen da gibt’s Redebedarf, der genau in diesem Moment das Wichtigste ist oder ist doch das Fußballspiel ach so wichtig. Was soll´s „Da müssen wir durch!“

Es vergehen kaum einige Minuten, geschätzt so um die 60 und schon läuft´s. Die Punkte sind festgehalten der Redner fast heiser.

Also doch, die Vernunft hat gesiegt, wir gehen der Reihe nach vor.

Totensonntag 1. Nov. Einen Tag vorher Ehrenmal säubern mit der freiwilligen Feuerwehr. Sonntag 11:30 Uhr Totenehrung mit Kranzniederlegung an der Eiche für die Kriegsopfer. Anschließend zum Aufwärmen eine Tasse Suppe und ein paar Schnittchen, vielleicht auch noch ein Bier auf unsere Kosten.

Das nächste wäre theoretisch die Weihnachtsfeier und sie wird sogar direkt behandelt. Wie alle Jahre „Weihnachtsfeier mit den „alten Strundenern“ zu denen wir uns langsam selber zählen sollten. Diese Tatsache erfordert später mal ein extra Kapitel.

Termin das kleinste Problem. Immer der Samstag vor dem 1. Advent ab 14:00 Uhr in der Bürgerstube. Was sagt der Kaschemmenküster dazu? „Alex kum ens her!“ Wie hamme et? Alles klar wie immer! Wir können weiter planen. Nu sitt doch ens jet leiser, me kann se eige Wort nit mieh verstonn. Dann kumme mer och schneller durch, wegen der Fussballteletabbis. Wollen wir singen; wenn ja was? E…hhhh; ävver nit zevill. Die Ahle wolle sich jo mieh ungerhalde! Welche Kraft von ausserhalb können wir uns leisten? Zauberer, eine met ner Quetschkommod oder doch einen dieser unbezahlbaren Redner aus dem Karneval?. Wie dann dat, trotz Weihnachten?

Joh, seit dä Bas Erwin nit mieh unger uns es, künne me dat wage! Die meisten Kölner Festtage enden sowieso irgendwie immer en ner Fastelovendsstimmung. Na ja!.

Was schenken wir den Gästen? Jit et widder en Tüt, met oder ohne Kalender?

Da sprießt es nur so von Vorschlägen!!!!!!

Dann der rettende Einfall. Wie immer; so wie im richtigen Leben ein Ausschuss muss her, und am Beste die, die dat emmer alt jemaht han! Domet hätte mer dann uns Rauh un künnte ruhig eine nemme. Ihr mat dat schon richtig——-dat nörgele künne me dann immer noch mache.

Alles klar, keiner weiß Bescheid, fast alle sind glücklich oder vielleicht auch nicht? Nach dem Motto läuft es so im 28. Jahr un et hät noch emmer jood gegange.

Da war doch noch mehr in 2009! Ach ja; die Tour mit Damen!. Aus unendlich vielen Vorschlägen setzte sich letztendlich unter den 13 Anwesenden einer durch „Brauhauswanderung mit Hormann“. Denkste; nach der Rücksprache mit den Heimtrainern gab es dann 26 Meinungen zu dem Thema. Aussitzen!. Am 12.03.10 soll´s losgehen „.Basta“. Auch noch ein Freitag, trotzdem knurrend angenommen.

Halt mer han noch jet verjesse. „Wat es met Pingssinge“? Wie; wat es mit Pingssinge –wie immer Pingssamstag; wie en de letzte 28 Johr. Du doof; um wie viel Uhr. Auch wie immer, um 3 Uhr treffen in der Bürgerstube, ansingen und um halb vier Abmarsch. Un wann simmer widder öm?. Wie immer gegen zehn halb elf. So Gott will. Et jeit jo nur wegen de Fraue, wann die de Eier backe müsse. Un denk an de Heuwage. Ja ävver, nä jetz kei neu Problemche mieh. Ich ben et leid.

Bitte denkt daran: Die erste Probe für Weihnachten ist am 3. November bei Edgar um 19:00 Uhr. Die Adventszeit naht und damit unsere geliebte Weihnachtsfeier und was passierte wirklich? Bruno, Dirigent und Sologitarrist, Rudi, Kölsche Rühmcher, Toni Jaegers, Quetsch und Gesang, Gaby, kleines Schnittchen, Alex, Kaffee als Spende, Bläsergemeinschaft St. Joseph unter der Stabführung von Josef Wittighofer, Kuchenspenden von fast allen Pingsfrauen und einer Gönnerin und schließlich Gesang aller Pingsjungen. Un wie wor et?

Wie immer ein gelungener Abend. Die Freude bei den Gästen riesig. Alle bedanken sich und nicht nur mit Worten; alles sonnt sich im Erfolg und die Nachfeier dauert noch einige Stündchen. Das war’s; nicht ganz „Wat ich noch sage wollt, ich well jo nit nörgele, ävver me künnte jo och ens………………………..!!!!!!!!!!!!!!!“

Ich wünsche allen einen gesegneten Advent, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch.

Ente gut, alles gut oder so!!!